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Zwei tolle Städte in nur 1.5 Stunden, also 90 Minuten, das ist doch einmal der absolute Wahnsinn, oder? Beide Städte sind echt top, also theoretisch gesehen müsste man ja so mindestens einmal im Monat oder einmal die Woche pendeln zwischen diesen beiden großartigen Städten.

Meine letzte Fahrt war wieder einmal vorgestern. Da bin ich von Hamburg nach Berlin und dann wieder einmal zurück. Mein Hamburgaufenthalt ging nur ca. 9 Stunden und dies auch noch zur Mittagszeit.

 

Quelle: piqs.de (danke)

Also kam ich recht früh am Morgen an, diesmal aber von Berlin nach HH und ich muss sagen, es ist immer wieder schön mit der Bahn aus Berlin nach HH zu fahren, es sind schon irgendwie zwei unterschiedliche Welten, und das gefällt mir. Solange man in seinem Leben ein wenig Abwechslung hat, so wird es niemals langweilig.

Als ich nun Altona am Bahnhof ankam, da freute ich mich die anderen Hamburger Bahnhöfe zu passieren. Die Leute sehen ein wenig anders aus und auf den Bahnhöfen machen die Züge auch andere Geräusche. In Hamburg gibt es zum Beispiel andere S-Bahnzüge und die klingen dann natürlich auch ein wenig anders.

Diesmal war ich längere Zeit in Berlin, also sollte HH diesmal nur ein kleiner Urlaub werden. Oh Mann, das hört sich ja alles recht kompliziert mit dem Hin und Her bei mir an, was?

Auf alle Fälle war es wundervoll an der Promenade zu sein und seine Freunde zu sehen. Mehr Lamborghinis waren in Hamburg unterwegs in Berlin und die Menschen waren auch wirklich anders. Nach nur wenigen Tagen merkte sogar ich den Unterschied. Es war also schon sehr spannend das Ganze.

Man zischte noch paar Bierchen mit den Freunden und alles war okay. So muss ein kleiner Ausflug zwischen zwei Metropolen ablaufen. Am Kiez war ich jedoch nicht.

In Berlin war ich schon einige Male und jedes Mal habe ich etwas Neues gesehen und entdeckt. Es mag nicht so spannend sein, sich immer wieder dieselben Sehenswürdigkeiten anzuschauen, aber ich gehe dennoch immer gerne zum Brandenburger Tor

Ich weiß nicht genau warum, aber es macht auf mich einen Eindruck, als ob ich es zum ersten Mal sehen würde. Ja, es ist vor allem das monumentale des Werkes. Ich interessiere mich auch ein bisschen für Architektur und vor allem den Klassizismus.

Die Geradlinigkeit der klaren Formen und die Anlehnung an klassisch-antike Vorbilder finde ich wirklich sehr interessant. Die Form des griechischen Tempelhauses hat etwas sehr respektvolles. Ich stehe da und schaue mir dieses historisch sehr bedeutende Werk von allen Seiten an, von allen Perspektiven. Am meisten mag ich es von ganz unten anzustarren. Ich stehe an der einen Säule ganz nahe und schaue in die Höhe. Ich versuche mir vorzustellen, dass ich einen Teil des Gebäudes bin, habe aber keine Angst zu erstarren, weil dieses doch etwas Lebendiges in sich hat. Dann gehe ich langsam Richtung Pariser Platz, ohne meinen Blick von dem Gebäude abzulenken und schaue ich es mir wieder von einer anderen Perspektive an, unverändert, aber doch anders. Meine Sicht ist größer, ich sehe die Siegessäule, umgangssprachlich auch „Goldelse“ genannt J. Ich bin beeindruckt, ich möchte jetzt da ganz oben sein, bei den Pferden, geht aber logischerweise nicht.

 Pariser Platz und das Brandenburger Tor sind das Finale der wunderbaren „Unter den Linden“, einer Prachtstraße Berlins. Ich schlendere jetzt ein bisschen durch Pariser Platz und sehe eine Versammlung von Leuten, ich gehe hin. Sechs Männer unterhalten die Menge, sie tanzen ziemlich gut, es ist Breakdance, es sieht sehr gut aus. Ich selber tanze auch ein bisschen, deshalb bin ich immer sehr aufmerksam, wenn andere tanzen. Sie sind wirklich gut und sehen auch ganz gut aus, na ja, vielleicht ein bisschen zu jung für mich, aber wer weiß.

Am 18.10.2009 war es endlich soweit. Ich machte mich auf den Weg nach Berlin. Nach 3:45 Stunden kam ich auf dem Hauptbahnhof in Berlin an. Am Ausgang stieg ich dann in ein Taxi und ließ mich in die Straße Lützowplatz 17 fahren. Ich wohnte im Hotel Berlin, Berlin. Hotel, Zimmer, Service und natürlich das Essen waren sehr lobenswert.
Von früh halb 10 bis nachmittags halb 5 arbeitete ich in einer Firma als Praktikantin, doch abends stand Berlin im Vordergrund. Die ersten 2 Tage war Sightseeing Berlin angesagt. Ich schaute mir die neu bemalte Berliner Mauer an und schlenderte durch die Straßen vom Prenzlauer Berg. Herrliche Gegend, ich mag Berlin!

Am Dienstagabend war ich in einem Kino. Dieses Kino befand sich in der schönen, alten Kulturbrauerei. Ich schaute die Lebensgeschichte von Coco Chanel. Dieser Film war der Gang in das Kino wirklich wert gewesen. 

Am Mittwochabend dann hieß es: „Showtime“. Ich besuchte das Improvisationstheater. Bei dieser Vorführung war das Lachen vorprogrammiert. Es war toll. 

 



Am nächsten Abend kaufte ich mir ein U-Bahn Ticket und los ging es Richtung Potsdamer Platz. Ich besichtigte das Sony-Viertel und kehrte in das „Brauhaus“ ein. Lecker! Mit einem vollen Bauch fuhr ich weiter zum Kurfürstendamm. Dort erkundigte ich die Shoppingmeile Berlins. Doch leider war ich zu spät und konnte die wunderschönen Sachen nur noch von Außen betrachten. Die Geschäfte hatten dummerweise geschlossen. Also konnte ich meine Shoppingwut leider nicht fortsetzen.

Das änderte sich aber am Freitag Nachmittag. Nach einer erlebnisreichen Woche beendete ich am Freitag, den 23.10.2009 um 13.30 Uhr mein Praktikum. Nun stand aber Shopping auf dem Plan, ich muss ja doch noch irgendwo meine Shopping Wut ausleben und mich selber glücklich machen. Ich fuhr mit der Straßenbahn zum Alexanderplatz und ging in das Einkaufszentrum „Alexa“. Ein Traum jeder Frau! Doch 17 Uhr war die Shoppingzeit zu Ende. Daraufhin fuhr ich in mein Hotel und nachdem ich alles gepackt hatte und noch etwas gegessen hatte, schnappte ich meine Koffer und fuhr zum Hauptbahnhof Berlin. Ich mag diesen Bahnhof sehr und genieße es jedes Mal dorthin zu gelangen. Da schlürfte ich noch einen Kaffee  und begab mich gegen 18.45 Uhr in meinen Zug Richtung Heimat! Gegangen bin ich mit einem lachenden sowie weinendem Auge. 
Welche tolle Erfahrung für mich, danke Berlin.

 

 

Die Oberbaumbrücke in Berlin

Man befinde sich zwischen Kreuzberg und Friedrichshain, auf der Oberbaum Brücke. Man steht Richtung Treptowers und genießt den Ausblick.

Ja, nun hat man die Auswahl.

Nach links in die Warschauer, also wo die ganzen Cafes etc. sind oder nach rechts ins wilde Kreuzberg, wo man an den Häusern sehr geile Bilder erkennen kann?

Na diesmal ausnahmsweise mal wieder nach rechts, man läuft über die Brücke und kaum angekommen hört man vibrierende Bässe, 3-4 Clubs befinden sich in dieser Umgebung und der Alkoholgenuss der Leutchen dort, deutet daraufhin, dass mächtig gefeiert wird.

 

 

Wer von euch war denn schon einmal im Watergate Club? Habe sehr viel von gehört, aber selber drin gewesen bin ich noch nicht.

 Es ist mein geliebtes Berlin und die Events

Der Blog soll von Berlin und Events handeln, die hier öfters stattfinden. Zudem gibt es sehr viele schöne Veranstaltungsräume Berlin, in denen man frohe Feste feiern kann. Und Berlin kann sehr gut feiern, das kann mir ein Jeder glauben.

 

Man geht an einem Morgen in Richtung Kreuzberg :-) und die Straßen wurden noch nicht richtig fertig saubergemacht, von der letzten Nacht. Und dies ist nicht nur am Wochenende so, sondern jeden Tag. Es wird gefeiert was das Zeug hält. Menschen aus aller Welt kommen deswegen daher und nach Berlin. Die Clubs sind an einem Montag oder Dienstag genauso voll wie am Wochenende, manchmal sogar voller. Was ist nur los in Berlin? Diese Frage kann ich sehr schnell beantworten: viel Party ist los in Berlin und jeder kann daran teilhaben.

Bin selber, um kurz zu meiner Intro zu kommen, selber aus dem schönen Freiburg (Breisgau) gekommen. Übrigens, Hertha ist duch uns jetzt Schlusslicht in der Bundesliga Tabelle, nur mal so anmerkend hehe, wir gewannen doch Tatsache 4:0 oder 5:0. Obwohl ich auch Hertha die Daumen gedrückt hatte.

Auf alle Fälle, möchte ich so schnell von hier nicht wieder weg, und nicht einmal die Berliner Schnauze kann mich noch dazu verleiten. Ich bin abgehärtet und genieße nun. Das sollten alle in dieser wundervollen Stadt machen. Also nichts wie loslegen und Spaß haben, man lebt doch nur einmal. Und die Zeit vergeht schneller als es so manchem lieb ist. 

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